In der Gaming-Community brach ein Skandal aus. Conradical Games hat erklärt, dass der Publisher Digerati das Videospiel The Outbound Ghost weiterhin vertreibt, obwohl er keine Rechte mehr hat. Die Entwickler sind unglücklich darüber, dass sie für den Vertrieb des Videospiels „keinen einzigen Dollar vom Publisher erhalten haben“, der Publisher bewusst „Einnahmen unterschätzt“ und sich bei der Behebung von Problemen mit Konsolenportierungen nicht an die Vorgaben hält. Digerati weist die gegen sie erhobenen Vorwürfe vollständig zurück.
Daher reichte die Plattformentwicklerfirma eine Urheberrechtsverletzungsklage gegen den Herausgeber Digerati ein. Dieser Rechtsstreit läuft schon lange.
Das Videospiel erlangte sofort große Popularität. Die Neuheit wurde im September letzten Jahres auf Steam veröffentlicht, und im November wurde das Spiel für PS 4 und 5 veröffentlicht. Aber kurz nach der Veröffentlichung der Neuheit traten mehrere Probleme auf. Am 12. Dezember veröffentlichte Grinheim, der leitende Entwickler des Unternehmens, eine Ankündigung, die Geschäftsbeziehung von Con Radical Games mit dem Publisher zu beenden. Vertreter der Firma Digerati wiederum sagten, dass die Entwickler gegen die Lizenzvereinbarung bezüglich des Spiels verstoßen hätten. Greenheim entgegnete, dass der Verlag noch zahlen müsse, was er schulde – nämlich Zahlungen, die die Verkäufe des Spiels widerspiegelten. Die Konfrontation zwischen den Unternehmen geht weiter. Leider ist das Videospiel jetzt nicht mehr auf Steam verfügbar.
Aber die Neuheit wird auf PS 4 und 5, Nintendo Switch und Xbox One präsentiert.
Kommentare
Füllen Sie das obige Formular aus, um einen Kommentar zu hinterlassen